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Optimale Rahmenhöhe
1. Schrittlänge ermitteln:
Messen Sie ihre Schrittlänge vom Boden bis zum Schritt. Am besten in Unterwäsche und ohne Schuhe.
Tipp: mit einer Wasserwaage im Schritt geht es einfacher. Ziehen Sie diese im Schritt ruhig stramm nach oben.

2. Ermittlung der Rahmenhöhe:
Bitte multiplizieren Sie nun Ihre Schrittlänge mit den folgenden Faktoren:
| Ihre Fahrweise |
Sportiv |
Tourmäßig |
| Trekking / Touring |
0,62 |
0,66 |
| Mountain 26" |
0,56 |
0,60 |
| CycloCross 28" |
0,65 |
0,66 |
Je nachdem welchen Stellenwert Sie auf Wendigkeit (sportiv) oder Spurstabilität (tourmäßig) legen, haben Sie einen gewissen Spielraum bei der Wahl Ihrer optimalen Rahmenhöhe.
3. Unsere Empfehlung bei Standardmaßen (Rechenbeispiele)
| Körpergröße (m)
|
1,65
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1,70 |
1,75 |
1,80 |
1,85 |
1,90 |
| Trekking/Touring |
48,0 |
51,0 |
53,0 |
55,0 |
57,5 |
60,0 |
| Mountain
|
46,0 |
48,0 |
50,0 |
53,0 |
56,0 |
59,0 |
| CycloCross
|
51,0 |
53,0 |
55,0 |
57,0 |
59,0 |
61,0 |
4. Sondermaße
Bei besonderen Körperproportionen empfiehlt sich ein Dré San Maß-Rahmen, der Ihre individuelle Geometriemaße optimal berücksichtigt.
Als kleine Orientierung dient die Ermittlung des sog. Schrittlängen-Quotienten:
Teilen Sie Ihre bereits gemessene Schrittlänge durch Ihre Körpergröße (z.B. 86cm / 180cm = 0,48).
Solange der Quotient zwischen 0,46 – 0,50 liegt, reicht ein Standardrahmen idR. aus, wie er in der Dré San Ti-Classic Serie erhältlich sind.
Ergibt sich ein Quotient der <0,46 oder >0,50 beträgt, erscheint ein Maßrahmen der Dré San Ti-Premium Serie sinnvoll. Ebenso verhällt es sich bei besonders kurzen oder langen Armlängen.
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